Vitamin B für einen besseren Energiestoffwechsel

Der menschliche Körper hat einen komplexen Aufbau, doch auch im Inneren spielen sich Organismen ab, welche täglich viele wichtige Gefühle und Stimmungen steuern. Manchmal fühlt man sich kraftlos und kann sich wenig konzentrieren, auch das ist ein Prozess der sich im inneren des Körpers abspielt. Grundlegend verantwortlich dafür ist der Energiestoffwechsel, welcher der Gewinnung von Energie dient. Dieser Stoffwechsel sollte stets in Gang gehalten werden. Dies ist ganz einfach machbar durch die Einnahme der richtigen Lebensmittel und ggf. Vitamin B Präparate.

Um den Energiestoffwechsel ankurbeln zu können ist es äußerst wichtig Vitamin B zu sich zu nehmen. Das Vitamin B ist grundsätzlich für den Antrieb des Energiestoffwechsels verantwortlich und gibt dem menschlichen Körper die Kraft, die er für den Alltag benötigt. Alle Menschen kennen das Gefühl, wenn man keinen Antrieb auf Arbeit findet und sich noch sehr kraftlos fühlt.

Grundlegend dafür kann die mangelnde Einnahme von Vitamin B sein, welches für den Antrieb des Energiestoffwechsels verantwortlich ist. Nur durch die Einnahme dieses Vitamins kann ein kraftvoller Tag eingeläutet werden. Das Vitamin ist allerdings kein einzelner Stoff sondern ein Stoff, der innerhalb eines ganzen Komplexes vertreten ist. Stoffe wie Thiamin, Pyridoxin oder auch Pantothensäure sind Teile dieses B-Komplexes und spielen eine dieser wichtigen Rollen um die Energie anzukurbeln.

Woraus die Vitamine gewonnen werden ist unterschiedlich. Sie sind in zahlreichen verschiedenen Produkten auffindbar. Sowohl in tierischen Lebensmitteln als auch in pflanzlichen Lebensmitteln sind verschiedene B-Vitamine enthalten und können den Effekt der zusätzlichen Energie mit sich bringen. Ein Beispiel für tierische Lebensmittel können Milch oder Käse sein. Prinzipiell sind in allen Milchprodukten die wichtigen Vitamine enthalten. Doch auch in pflanzlichen Lebensmitteln kommt die Energiezufuhr des Körpers nicht zu kurz. Grünkohl, Broccoli oder sogar die Reis, das gerne als Beilage zur Hauptspeise genutzt wird, liefert die Energie für den Tag. Auch Fisch ist förderlich für den Energiestoffwechsel. Nicht umsonst ist die Zufuhr von Vitamin B am Morgen so wichtig. Am Morgen wird die Grundlage für den Tag gelegt und um energisch und kraftvoll in den Arbeitstag zu starten können die Vitamine des B-Komplexes eine Menge beitragen.

Man sollte allerdings bei der Zubereitung von den vitaminreichen Lebensmitteln Acht geben. Die Vitamine des B-Komplexes sind wasserlöslich und bei starkem Waschen der Lebensmittel können sich diese schnell lösen. Der positive Effekt auf den Körper bleibt somit aus. Ebenfalls schädlich für die wichtigen Vitamine sind sehr lange Lagerzeiten und das Kochen bei hohen Temperaturen. Wenn der Körper demnach mit Vitamin B gestärkt werden soll dann sollte man darauf achten die Vitamine nicht vor dem Verzehr von den Lebensmitteln zu lösen.

Folgen von Vitamin B12-Mangel

Schon als kleines Kind bekommen wir von unseren Eltern zu hören, dass wir viel Gemüse und Obst zu uns nehmen sollen. Das hat auch einen Grund, denn ein ausgewogener Vitaminhaushalt sorgt für beste Gesundheit. Das Immunsystem wird gestärkt und man ist nicht allzu anfällig für Krankheiten.

Mangelerscheinungen sorgen dafür, dass man natürlich empfänglicher für auch leichte Krankheiten ist. Vor allem ein Vitamin B12-Mangel sorgt mitunter dafür, dass die Hirnfunktion eingeschränkt wird. Vegetarier und vegan lebende Menschen klagen immer wieder über gewisse Krankheiten, die durch den Mangel an Vitamin B12 resultieren.

Tierische Produkte, in denen Vitamin B12 enthalten ist, fördern die Gesundheit und sollten auch nicht vom Ernährungsplan ausgeschlossen werden. Vor allem in Eiern, Milch, Fleisch und diversen anderen findet man Vitamin B12 vor. Leidet man unter diesem Mangel, dann können auch andere Krankheiten auftreten, die man sich lieber nicht wünscht.

Aber auch Alkoholiker leben gefährlich, denn neben der Sucht, sorgt der Alkohol dafür, dass die Leber Vitamin B12 nicht speichern kann. Oft versuchen Betroffene den Mangel an Vitamin B12 mithilfe von Vitaminpräparaten zu kompensieren, was auf Dauer nicht unbedingt von Erfolg gekrönt ist. Sicherlich helfen Pillen, Injektionen oder auch Nasensprays, die Vitamin B12 beinhalten, weiter, aber man sollte sich dringend um eine gesunde Lebensführung kümmern.

Wer den Vitamin B12-Mangel decken möchte, der sollte vermehrt auf Lebensmittel setzen, die viel Vitamin B12 beinhalten. Ein paar Nahrungsmittel wurden bereits erwähnt, jedoch sei auch zu erwähnen, dass die Zubereitung der Speisen wohlüberlegt sein sollte. Bei zu großer Hitze verpufft Vitamin B12 förmlich und der Körper kann es nicht aufnehmen, da es nicht mehr vorhanden ist.

So ist es beispielsweise bei Fleisch, das auf einem heißen Grill zubereitet wird oder auch bei Eiern, die zu heiß zubereitet werden. Man sollte aufpassen, dass die Hitze nicht zu hoch ist, um dem Körper die wichtigen Vitamine zuführen zu können. Weitere Tipps, speziell über den Vitamin B12-Gehalt bei Eiern, findet man auf den Seiten von Fitness-und-Lifestyle.de!

Mangelerscheinungen bei Vegetariern häufiger

Wer vegetarisch lebt, der empfindet dieses Lebensstil oftmals als gesund. Im Prinzip gibt es am Vegetarierdarein auch durchaus positive gesundheitliche Aspekte, wie beispielsweise eine durchschnittlich viel geringere Aufnahme von gesättigten Fettsäuren und das erhöhte Vorkommen bestimmter Vitamine in der Nahrung. So gut vegetarische Ernährung jedoch auch für manche Aspekte der Gesundheit ist, so schädlich kann sie wiederum für andere sein, wenn man nicht hinreichend Rücksicht auf Ernährungsdetails nimmt.

Der Vitamin B12 Mangel ist da ein gutes Beispiel: In Industrieländern kommt dieser bei „normaler Ernährung“ quasi so gut wie nie vor. Ab und zu mal ein leckeres Geschnetzeltes (siehe zum Beispiel Sat1.de) oder ein Spiegelei gegessen und B12-Mangel ist für den „Normalo“ quasi kein Thema. Vegetarier gehören hier jedoch zu einer gesonderten Zielgruppe. Hier wird der Vitaminmangel auch bei grundsätzlich guter Ernährung häufig beobachtet.

Was sind die Gründe?

Wie kommt es nun zu dieser Beobachtung? Warum sind Vegetarier anfälliger für einen Vitamin B12 Mangel? Die Begründung ist ganz einfach darin zu suchen, dass Vitamin B12 hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch oder Eiern vorkommt – Produkte die in der Ernährung eines Vegetariers völlig fehlen.

Zusammenhänge werden oftmals nicht erkannt

Vegetarier die vom Vitamin B12 Mangel betroffen sind, erkennen den Zusammenhang mit ihrer Ernährung in vielen Fällen nicht richtig. Dies liegt daran, dass der Körper in der Lage ist, Vitamin B12 über Jahre „auf Vorrat“ zu speichern. Stellt man also seine Ernährung heute von „normal“ auf „streng vegetarisch“ um und nimmt aufgrund dessen zu wenig Vitamin B12 zu sich, so kann es sein, dass die entsprechenden Mangelerscheinungen erst in drei oder vier Jahren auftreten. Der Zusammenhang wird zu diesem Zeitpunkt dann nicht mehr unbedingt in der Ernährung gesehen.

Was kann man als Vegetarier tun

Auch als Vegetarier ist man jedoch nicht dazu verdammt, mit Vitamin B12 Mangel zu leben! Einem muss lediglich bewusst sein, dass man B12 in geminderten Mengen zu sich nimmt. Daher sollte man sich die für einen Vegetarier zulässigen Lebensmittel hinsichtlich des Vitamin B12 Gehalts etwas genauer ansehen. Dann findet man Lebensmittel wie zum Beispiel Sauerkraut, die mit dem Lebensstil eines Vegetarier vereinbar sind, aber dennoch Vitamin B12 enthalten.